PFLICHT und GEWISSEN – Mit Dr. Monika Jiang und Eric Mühle

Am 6. Februar begrüßen wir zwei Menschen, die in den vergangenen Jahren Stellung bezogen und dafür einen hohen Preis gezahlt haben: Dr. Monika Jiang, Ärztin, die während der Corona-Pandemie für ihre Patienten und ihre medizinische Überzeugung eintrat. Eric Mühle, Ex-Soldat, der sich aus Gewissensgründen gegen die Corona-Impfung entschieden und seine Kosequenzen gezogen hat.

0 Kommentare

„Solange ich noch draußen sein darf, tue ich mein Bestes“ – zum bevorstehenden Haftantritt von Dr. Bianca Witzschel

Fast drei Jahre nach dem Ende der Corona-Maßnahmen soll eine Ärztin erneut ins Gefängnis, weil sie nach eigener Überzeugung ihrem ärztlichen Eid folgte. Trotz RKI-Files, parlamentarischer Aufarbeitung und wachsender Kritik an den damaligen Maßnahmen wird ein Urteil vollstreckt. Was wiegt schwerer: Gesetzestreue oder ärztliches Gewissen – und was sagt dieser Fall über den Zustand unseres Rechtsstaats?

0 Kommentare

„Alles unter den Teppich kehren“ –Pädagogen weisen auf Folgen der Corona-Maßnahmen hin

Mit einer Kunstaktion in der Karlsruher Innenstadt haben die „Pädagogen für Menschenrechte“ auf die verdrängten Folgen der Corona-Maßnahmen an Schulen aufmerksam gemacht. Symbolisch wurden Grundrechtsverletzungen der Kinder, Übergriffigkeiten und Indoktrinationen „unter den Teppich gekehrt“ – genau wie es die Politik seit Jahren versucht. Aber die Folgen der Corona-Jahre belasten Kinder und Jugendliche bis heute. Die Botschaft der Pädagogen: Für eine angstfreie, menschliche Pädagogik braucht es endlich Aufarbeitung statt Verdrängung.

0 Kommentare

„Der Schutz vor Infektionen ist nicht immer das Wichtigste!“- Hendrik Streeck in Heidelberg

Auf einer Veranstaltung in Heidelberg fordert der Virologe Hendrik Streeck eine umfassende Aufarbeitung der Pandemie - von politischen Fehlentscheidungen über fragwürdige Medienberichterstattung bis hin zur Rolle der Wissenschaft. Dabei geht es auch um die Frage, wie es zu der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Kritikern und so genannten Ungeimpften kommen konnte und warum die Aufarbeitung in Politik und Medien bisher ausgeblieben ist.

0 Kommentare

„Es geht um Recht, nicht um das Gesetz!“

Die bereichsbezogene Imfpnachweispflicht ist für viele noch immer nicht vorbei. Wir stellen heute Juri vor, einen Rettungssanitäter, der konsequent geblieben ist und sich nicht erpressen lassen wollte. Er hat sich gegen die sogenannte Corona-Impfung entschieden und sieht nicht ein, warum er dafür ein Bussgeld zahlen sollte. Im Interview mit Dr. Kay Klapproth erklärt er, warum er vor Gericht um seine Grundrechte streiten will. Und im Gespräch mit dem Heidelberger Mediziner Dr. Gunter Frank erläutert er, wie ein familiärer Schicksalsschlag zu seiner Entscheidung geführt hat, sich nicht impfen zu lassen.

Ein Kommentar

Gemeinderat hat diskriminierende Maßnahmen umgesetzt!

In Heidelberg wurde, genau wie in anderen Kommunen, eine repressive Maßnahmenpolitik umgesetzt, die Grundrechte aushebelte, Bürger unter Druck setzte und Menschen aus dem öffentlichen Leben ausschloß. Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder haben eine Politik aktiv unterstützt, die gesundheitliche und wirtschaftliche Kollateralschäden verursacht hat und die zu Diskriminierungen und Spaltungen in der Bevölkerung geführt hat.

0 Kommentare

Kritische Fragen sind in Heidelberg nicht erlaubt

In Heidelberg wurden Coronamaßnahmen-Kritiker und Menschen ohne COVID-19-„Impfung“ angefeindet und ausgegrenzt. Die Stadt weigert sich beharrlich, Verantwortung zu übernehmen. Die Frage nach einer Aufarbeitung der Diskrimierungen werden nicht beantwortet und betroffene Bürger werden weiter ignoriert oder beschimpft. Hier ein Erfahrungsbericht aus der letzten Gemeinderatssitzung in Heidelberg.

0 Kommentare