Die Initiative für Demokratie und Aufklärung kritisiert die gegenwärtige Corona-Maßnahmenpolitik der Regierung und engagiert sich für Meinungsfreiheit und offenen Dialog als Basis für einen echten demokratischen Prozess. Wir wenden uns gegen Diffamierung und Ausgrenzung und setzen uns für Respekt und Selbstbestimmung ein. Wir sehen die Wissenschaft als systematischen Prozess für den Erkenntnisgewinn und wehren uns gegen ihre Vereinnahmung zur Legitimation politischen Handelns. Die Unterdrückung von Minderheitenpositionen und die Diffamierung von Menschen mit anderer Meinung lässt sich nicht mit unserer Vorstellung von einer offenen Gesellschaft in Einklang bringen. Wir sind überzeugt, dass Aufklärung als notwendige Vorrausetzung für mündiges Handeln nur unter Einbeziehung verschiedener Perspektiven und Ansichten gelingen kann.