Inititative für Demokratie und Aufklärung

Strack-Zimmermann in Frankfurt

Panzer-Marie war in FfM und wir waren dabei.

Zu einer Veranstaltung mit dem Thema „Wie wehrhaft ist unsere Demokratie“ war die FDP Waffen-Lobyistin Panzer-Marie Strack eingeladen. Warum sie? Wer weiß. Am Ende des Abends appelliert Strack-Zimmermann, den öffentlichen Raum und den Diskurs nicht den lautstarken Minderheiten zu überlassen. Daher waren wir vor Ort, um den Diskurs über Krieg und Frieden NICHT der lautstarken Minderheit von Kriegstreibern zu überlassen.


Der IDA-Jahresrückblick

Liebe Mitglieder, liebe Unterstützer,

die Initiative für Demokratie und Aufklärung e.V. blickt auf ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2022 zurück.

Zum Jahresrückblick


Kein bisschen Frieden beim Neujahrsempfang der „Grünen“ mit Ricarda Lang

IDA protestierte beim Neujahrsempfang der „Grünen“ (21.1.23, Schriesheim) für Frieden, Wahrheit, Völkerverständigung & gegen eine Politik der Kriegstreiberei, Militarismus, Hass, Hetze sowie menschenverachtende Kriegspropaganda.

Die grüne Antwort auf unseren friedlichen Protest:
Hausverbot & Polizeieinsatz.
Die Erinnerung an friedliche Wurzeln waren beim Neujahrsempfang der „Grünen“ nicht erwünscht.

Es gab keinen Grund für den Ausschluss einzelner Besucher & auch keine Begründung für das Hausverbot. Wenn aber die stellv. Bürgermeisterin ihren Posten dazu missbraucht, auf einer öffentlichen Veranstaltung grundlos ein eingeschränktes Hausrecht geltend zu machen und eingesetzte Polizisten sich mit den Veranstaltern in den Armen liegen, kann es keine neutrale Entscheidung geben.


Auf vielfachen Wunsch:

Alle 20 #schützedich-Clips in einem Video

Die Initiative für Demokratie und Aufklärung hat ergänzend zur Kampagne #ichschützemich des Bundesgesundheitsministeriums #BMG eine neue Herbst- und Winterkampagne ins Leben gerufen: Unter dem Motto #schützedich erläutern 20 Menschen stellvertretend für 20 Millionen Ungespritzte ihre persönlichen Beweggründe, sich weiterhin für ihre Freiheit zu entscheiden.


Karlsruhe:

Unser #schützedich-Plakat soll abgehängt werden

Als Reaktion auf die Impfkampagne #ichschützemich des Gesundheitsministers, in der Impfungen undifferenziert und in irreführender Weise beworben wurden, haben wir 20 Videos produziert, die auch Fragen zur Wirksamkeit und vor allem zu den außergewöhnlich hohen Nebenwirkungsraten thematisieren.

Damit unsere Kampagne #schützedich möglichst viele Menschen erreicht, hat eine Initiative im Raum Karlsruhe es ermöglicht, unsere Botschaft auch auf zwei Plakatwänden zu verbreiten.

Leider wurde uns erklärt, dass einige Passanten sowie die Leitung eines nahegelegenen Supermarktes sich durch unsere Botschaft gestört fühlen, und deshalb darauf bestehen, dass unser Plakat hier abgehängt wird.

Hier unsere spontane Reaktion auf diese Einschränkung der Meinungsfreiheit:

In ganz Deutschland können also Tausende von Plakaten und Werbespots auf Kosten von uns Steuerzahlern weiterhin die Botschaft verbreiten, die Impfung gegen Covid-19 sei wirksam und sicher.
Obwohl selbst unser Gesundheitsminister mittlerweile erklärt hat, dass diese Impfstoffe aktuelle Varianten des Corona Virus nicht mehr erfassen. Und obwohl diese Impfstoffe Nebenwirkungen in einem Ausmaß hervorrufen, das alles bisher dagewesene in den Schatten stellt.

Gleichzeitig sind Plakate, die vorhandene Zweifel an Wirksamkeit und Sicherheit zum Ausdruck bringen, offenbar schon zu viel und sollen entfernt werden. Es wird hier offensichtlich, dass wir nicht mehr in einem Land leben, in dem unterschiedliche Ansichten öffentlich vertreten werden dürfen.

Es wird hier deutlich, dass Zensur in diesem Land mittlerweile aus allen Richtungen kommen kann.


Heidelberg: Mahnwache vor dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Am 21.12.2022 fand, organisiert und durchgeführt von IDA, wieder eine ganztägige Mahnwache vor dem Landratsamt Heidelberg statt. Nachdem am 31.12.2022 die bereichsbezogene Impfpflicht endet, das Landratsamt Heidelberg jedoch immer noch Bußgelder von ungespritzten Mitarbeitern in Gesundheitseinrichtungen einfordert, verlangen wir eine Rückzahlung der Bußgelder an die von der bereichsbezogenen Impfpflicht betroffenen Mitarbeiter und darüber hinaus eine Entschuldigung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises in Heidelberg hat sich entschieden, Mitarbeiter in Pflege- und Gesundheitsberufen, die keinen Nachweis über eine Covid-19-„Impfung“ vorgelegt haben, zu verfolgen und mit Bußgeldern zu belegen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die bereichsbezogene Impfpflicht IfSG§20a zum Jahresende ausläuft, weil dieses Gesetz keinen Nutzen für die Sicherheit vulnerabler Gruppen leistet, sondern im Gegenteil die Versorgungssicherheit von Pflegebedürftigen sogar gefährdet, indem es eine ohnehin angespannte Personalsituation in Gesundheitsberufen verschärft hat.

Wir von der Initiative für Demokratie und Aufklärung haben den Landrat und die Mitarbeiter des Landratsamts schriftlich mehrfach aufgefordert, mit dieser sinnlosen und diskriminierenden Verfolgung von Menschen in Gesundheitsberufen aufzuhören. Wir haben die Mitarbeiter des Landratsamtes zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, die wir hier vor dem Landratsamt organisiert hatten. Wir hatten dem Landratsamt darüber hinaus die Unterschriften von fast 300 Menschen zukommen lassen, die unsere Forderungen unterstützen.

Bisher hat das Landratsamt auf alle unsere Bemühungen nicht reagiert. Stattdessen setzt es die Verfolgung von Menschen fort, deren einzige Schuld es ist, ihre Arbeit für pflegebedürftige Menschen weitergeführt zu haben, ohne sich von der Regierung erpressen zu lassen.

Wir fordern das Landratsamt und die Mitarbeiter auf, alle Bussgeldverfahren wegen Verstößen gegen das IfSG§20 sofort einzustellen und in diesem Zusammenhang bereits bezahlte Bussgelder umgehend zurückzuzahlen. Wir fordern vom Landrat eine Entschuldigung dafür, dass Menschen auch durch das Landratsamt unter Druck gesetzt worden sind, damit sie sich an medizinischen Experimenten beteiligen.

Die Tatsache, dass diese verwendeten Covid-19-„Impfstoffe“ für die meisten praktisch keinen Nutzen bringen, aber dafür mit erheblichen Risiken für die Gesundheit behaftet sind, ist nicht mehr zu leugnen. Auch die Mitarbeiter des Landratsamtes werden sich ihrer Verantwortung stellen müssen, wenn in naher Zukunft das gesamte Ausmaß der Gesundheitsschäden durch kaum getestete, aber massenhaft eingesetzte gentherapeutische Präparate für alle erkennbar sein wird.

Wir werden Sie daran erinnern, dass wir Sie davor gewarnt haben, Druck auf Menschen auszuüben, um sie zur Teilnahme an dieser hochriskanten „Impfung“ zu bewegen. Angesichts hunderttausender Menschen, die gesundheitlich geschädigt sein werden, wird der Verweis auf Anordnungen niemanden vor seiner persönlichen Verantwortung schützen können.

Initiative für Demokratie und Aufklärung e.V.