Heidelberger Gemeinderat: Wenn Öffentlichkeit zur Glückssache wird

Im Heidelberger Gemeinderat gilt das Recht auf Öffentlichkeit offenbar nur eingeschränkt. Fehlende Plätze im Sitzungssaal und instabile Live-Übertragungen schließen viele interessierte Bürger von ihrem Recht aus, die Sitzungen des Gemeinderats verfolgen zu können. Eine Archivierung oder Dokumentation der Sitzungen, wie in anderen Städten, gibt es in Heidelberg nicht. Wir leben in einer Zeit der Digitalisierung, die auch von der Stadt in anderen Bereichen durchaus vorangetrieben wird. Vor diesem Hintergrund erscheinen die gravierenden Einschränkungen von Öffentlichkeit im Heidelberger Gemeinderat weder als unvermeidbar noch als zufällig.

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Freiwillig – aber für alle!

Das Gesundheitsamt in Heidelberg und ein privater Verein führten Impfaufklärung an Schulen durch. Nun zeigt sich: Schüler, Eltern und Schulleitungen wurden über den Charakter des Projekts nicht korrekt informiert. Der Unterricht selbst war Teil einer Interventionsstudie – ein gezielter Eingriff, um die Impfquoten zu steigern. Von Freiwilligkeit konnte keine Rede sein.

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„Lyrischer Einspruch“- Tino Eisbrenner, Lüül & Jens Fischer Rodrian im Konzert

Nach dem sensationellen Konzert von Tino Eisbrenner in Heidelberg gibt es nun ein Wiedersehen. Die letzten Jahre haben immerhin bewirkt, dass sich Leute kennenlernen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären. So auch Tino Eisbrenner, Lüül und Jens Fischer Rodrian. Im Programm Lyrischer Einspruch begleiten sich die Künstler gegenseitig durch die letzten zwei Jahrzehnte ihrer Schaffenszeit. Alle Drei haben sich in den letzten Jahren für die Erhaltung der Kultur und die Überwindung der Spaltung sowie Frieden mit Wort und Musik engagiert.

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Dr. Gunter Frank: „Sie verhöhnen die Opfer!“

Wer sich im Heidelberger Gemeinderat kritisch äußert und eine Aufarbeitung der Corona-Zeit fordert, wird nicht nur ausgegrenzt, sondern immer wieder angepöbelt. Kommunalpolitiker, insbesondere aus den Reihen von Grünen, SPD und Linken, reagieren mit Spott und Herablassung, statt die Verantwortung ihres Amtes ernst zu nehmen. Sie ziehen es vor, politische Gegner zu verhöhnen, anstatt sich einer sachlichen Auseinandersetzung zu stellen. Dieses unwürdige Schauspiel muss auch IDA-Stadtrat Dr. Gunter Frank immer wieder erleben.

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Von Hausdurchsuchung bis Ärztekammer – Dr. Monika Jiang spricht über ihr Verfahren

In diesem Interview spricht Dr. Monika Jiang ausführlich über ihre jüngste Verhandlung und die Erfahrungen, die sie im Laufe der juristischen Auseinandersetzungen gemacht hat. Nachdem sie während der Corona-Zeit Maskenatteste ausgestellt hatte, folgten Hausdurchsuchungen, Gerichtsverfahren und eine Verurteilung. Auch ihre ärztliche Approbation stand zeitweise auf dem Spiel.

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Ein Konzert mit Tino Eisbrenner

Der großartige Musiker, Liedermacher, Autor, Friedensaktivist und Brückenbauer Tino Eisbrenner hat sich von seinem "Vier-Winde -Hof" zwischen Berlin und der Ostsee für ein einziges Konzert bei IDA auf den langen Weg nach Heidelberg gemacht. Unter dem Titel "Friedliches Treiben" hat er uns einen großartigen Lieder- und Poesieabend bereitet.

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„Wir müssen zu Millionen auf die Straße!“- Ein IDA-Standpunkt mit Tino Eisbrenner

Auf Einladung der IDA kam Tino Eisbrenner nach Heidelberg. In diesem Rahmen hatten wir die Gelegenheit, vor seinem Konzert mit ihm zu sprechen. Ein paar Worte zu seinem Hintergrund: Geboren 1962 in Brandenburg, wurde er in den 1980er-Jahren als Frontmann der DDR-Band „Jessica“ bekannt und entwickelte sich später zu einem vielseitigen Liedermacher, Komponisten, Schauspieler und Autor. Nach der Wende ging er seinen eigenen künstlerischen Weg, veröffentlichte zahlreiche Alben und Bücher und blieb stets ein unabhängiger Geist.

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IDA-Standpunkt mit Dr. Monika Jiang

Nach Hausdurchsuchungen, juristischer Verfolgung und einer Verurteilung wegen Maskenbescheinigungen hat Dr. Monika Jiang entschieden, sich nun aktiv in die Politik einzubringen und ist zu den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg als parteilose Kandidatin angetreten. Nicht aus Karriereambitionen, sondern aus Überzeugung: dass die bestehenden Parteien nicht die Lösung sein können, weil sie Teil des Problems sind. CDU, SPD, Grüne, FDP – alle eingebettet in ein System, das Loyalität zur Partei über Verantwortung gegenüber dem Bürger stellt.

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