IDA-Standpunkt mit TOM LAUSEN: „Es gab nie einen Gesundheitsnotstand!“

Am 22.2.25 hatten wir die Ehre, den großartigen Tom Lausen in Heidelberg bergüßen zu dürfen. Im Gepäck hatte der Datenanalyst brandneue Zahlen und Fakten. In seinem zweistündigen Vortrag zeigt er auf, daß es nie einen Gesundheitsnotstand gab, aber während Corona sehr wohl die Weichen gestellt wurden: für die Destabilisierung unseres Gesundheitssystems, die sich heute in hohen Krankenständen, insolventen Krankenhäusern und Krankenkassen zeigt.

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„Wir verlassen den Boden der Demokratie“ – IDA-STANDPUNKT mit Prof. Dr. Martin Schwab

Die Corona-Krise hat tiefe Spuren in Justiz, Politik und Wissenschaft hinterlassen. Während Maßnahmenkritiker weiterhin verfolgt werden, bleibt die Strafverfolgung echter Verbrechen oft aus. Gleichzeitig erhalten regierungsnahe NGOs großzügige Subventionen, um oppositionelle Stimmen – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Parlaments – zu bekämpfen. Und immer häufiger treten Wissenschaftler als moralische Instanz auf, die uns nicht nur erklären, was wir zu denken haben, sondern auch, wen wir besser nicht wählen sollten. Darüber spricht Kay Klapproth von IDA mit dem Juristen und Hochschullehrer Prof. Dr. Martin Schwab.

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Kunst und Kultur gegen den Strom

Am 16. März begrüßen wir den Jorunalisten und Autor Eugen Zentner zu einer Lesung in Heidelberg. Hier vorab die Einleitung zu seinem Buch – mit freundlicher Genehmigung des Autors. Der Massel-Verlag aus München setzt dem Great Reset des Weltwirtschaftsforums ein We, ein Wir, entgegen. Die Buchreihe The Great WeSet widmet sich der wachsenden Gegenöffentlichkeit, die sich in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens formiert. Im dritten Band stellt Eugen Zentner Alternativen im Kunst- und Kulturbetrieb vor. Sein Buch beleuchtet Kunst- und Kulturszenen, die sich dem Mainstream widersetzen und neue Wege gehen.

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Aufarbeitung unter Ausschluss der Öffentlichkeit?
 Jens Knipphals im Gespräch mit Kay Klapproth

Der Wolfsburger Zahnarzt Jens Knipphals fordert eine kritische und öffentliche Auseinandersetzung mit den Corona-Maßnahmen. Doch Bürgermeister und Stadtvertreter scheuen eine öffentliche Debatte. Im Gespräch mit Kay Klapproth erklärt Knipphals, warum die Aufarbeitung auch auf kommunaler Ebene unerlässlich ist, um die gesellschaftliche Spaltung zu überwinden.

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