„Es ist eine Religion“ – Risiken der Windenergie

Am 12. Juli entscheiden die Heidelberger Bürger darüber, ob im Wald am Lammerskopf ein Windindustriepark errichtet werden soll. Um über Hintergründe und Risiken der geplanten Anlagen zu informieren, hatte die Initiative für Demokratie und Aufklärung am 16. Juni 2026 den Ingenieur und Energieexperten Manfred Haferburg zu einem Vortrag eingeladen. Im Anschluss diskutierten Manfred Haferburg, IDA-Stadtrat und Mediziner Dr. Gunter Frank, Physiker und Klimaexperte Dr. Joachim Dengler sowie IDA-Vorstand und Biologe Dr. Kay Klapproth über grundsätzliche Fragen der Energiepolitik.

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Am 12. Juli: Nein zu Windrädern am Lammerskopf

Am 12. Juli stimmen Sie darüber ab, ob das am Rand Heidelbergs gelegene Waldgebiet am Lammerskopf als Standort für Windindustrieanlagen erschlossen werden soll – ein ökologisch sensibles Waldgebiet, das sich teilweise mit einem europäisch geschützten FFH- bzw. Natura-2000-Gebiet überschneidet. Wir von der Initiative für Demokratie und Aufklärung möchten, daß Sie Ihre Entscheidung zum 12. Juli gut informiert treffen.

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Energiewende – Schrecken ohne Ende oder Ende mit Schrecken?

IDA hat einen Experten eingeladen, der sich seit Jahren intensiv mit der deutschen Energiewende beschäftigt. Manfred Haferburg ist Diplomingenieur für Kernenergetik, ehemaliger Reaktoroperator und langjähriger Mitarbeiter einer internationalen Kernkraftsicherheitsorganisation mit Erfahrung aus über 120 Kernkraftwerken weltweit. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher. In seinem Vortrag in Heidelberg wird er über Risiken und Widersprüche der deutschen Energiewende sprechen.

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Erneuerbare Energie ist keine Lösung – IDA-Standpunkt mit Joachim Dengler und Kay Klapproth (Teil 2 von 2)

Mit der Energiewende wollte Deutschland der Welt ein Beispiel geben, wie erneuerbare Energien genutzt werden können, ohne das Klima zusätzlich zu belasten. Allerdings gibt es Zweifel, dass andere Nationen diesem Vorbild folgen wollen. Zu abschreckend sind die extrem hohen Strompreise, die Wirtschaft und Bevölkerung belasten, sowie die Risiken einer wetterabhängigen Stromproduktion. Inzwischen steht unsere einst verlässliche Energieversorgung auf dem Spiel – bis hin zur Gefahr regelmäßiger oder dauerhafter Blackouts.

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