Dr. Wolfgang Wodarg in Heidelberg – „Die Welt ist krank – wie kann man da gesund sein?“

Am 19. März 2026 um 19:00 Uhr begrüßen wir Dr. Wolfgang Wodarg im Gesellschaftshaus Pfaffengrund. Wolfgang Wodarg zählt zu den frühesten Kritikern der Corona-Politik. Als Mediziner, langjähriger Gesundheitspolitiker und ehemaliger Bundestagsabgeordneter verbindet er fachliche Expertise mit politischer Erfahrung. Seine Analysen zur Rolle von Politik, Wissenschaft und Pharmaindustrie haben die öffentliche Debatte maßgeblich geprägt.

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PFLICHT und GEWISSEN – Mit Dr. Monika Jiang und Eric Mühle

Am 6. Februar begrüßen wir zwei Menschen, die in den vergangenen Jahren Stellung bezogen und dafür einen hohen Preis gezahlt haben: Dr. Monika Jiang, Ärztin, die während der Corona-Pandemie für ihre Patienten und ihre medizinische Überzeugung eintrat. Eric Mühle, Ex-Soldat, der sich aus Gewissensgründen gegen die Corona-Impfung entschieden und seine Kosequenzen gezogen hat.

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‚Solidarität‘ statt Ursachenanalyse? Warum IDA sich nicht an Symbolpolitik beteiligt – Stellungnahme von Dr. Gunter Frank

„Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre solidarische Unterstützung“ – mit diesen Worten wurden die Fraktionen, Gruppierungen und Einzelstadträte des Heidelberger Gemeinderats im Oktober aufgefordert, sich durch eine Rückzahlung von bis zu 15 Prozent der Fraktionsgeschäftskosten an der Haushaltskonsolidierung zu beteiligen. Warum sich IDA an dieser Form von Symbolpolitik nicht beteiligt und warum sie eine sachliche Ursachenanalyse statt moralischer Appelle für notwendig hält, erläutert Dr. IDA-Stadtrat Gunter Frank in der folgenden offiziellen Stellungnahme.

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„Corona-Schicksale“ – Lesung mit Eugen Zentner in Heidelberg

Am Sonntag, dem 16. November, hatte die Initiative für Demokratie und Aufklärung in Heidelberg zu einer Lesung mit dem Journalisten und Autor Eugen Zentner eingeladen. Er stellte sein neues Buch „Corona-Schicksale“ vor – einen Sammelband mit Kurzgeschichten, in dem die Ereignisse der Corona-Zeit literarisch verarbeitet werden. Zentner legt den Schwerpunkt nicht auf politische Analyse, sondern auf die emotionalen Erfahrungen, die viele Menschen in diesen Jahren geprägt haben.

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Pandemie? Volle Krankenhäuser mit leeren Betten

von Dr. Gunter Frank - In den Jahren 2020/2021 wurde der Eindruck vermittelt, dass die deutschen Krankenhäuser überlastet waren. Gleichzeitig wurde in den sozialen Medien eine Tanzkampagne gestartet, die zur Solidarität während dieser Zeit beitragen sollte. Man sah Krankenhaus-Personal, das in leeren Krankenhausfluren und -stationen einen aufwendig einstudierten Tanz aufführte. Das widerspricht sich. Was stimmte nun?

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