Im heutigen IDA-Standpunkt treffen wir Dr. Beate Pfeil – eine der versiertesten Kennerinnen der Weltgesundheitsorganisation. Beate Pfeil ist Juristin und war viele Jahre Sachverständige des Europarates für Minderheitenrechte. Seit der Corona-Krise befasst sie sich intensiv mit den Einschränkungen der Menschenrechte im Zuge der Pandemiepolitik. Heute zählt sie zu den profundesten Beobachtern und Kritikerinnen der WHO.
Im Gespräch mit Dr. Kay Klapproth geht es um die Rolle der WHO – zwischen Gesundheitsförderung und medizinischem Autoritarismus. Welche Kräfte und Motive prägen die Organisation? Und was bedeuten die neuen Gesundheitsvorschriften und der geplante Pandemievertrag für die staatliche Souveränität – und für uns ganz persönlich?

