von Dr. Gunter Frank
In den Jahren 2020/2021 wurde der Eindruck vermittelt, dass die deutschen Krankenhäuser überlastet waren. Gleichzeitig wurde in den sozialen Medien eine Tanzkampagne gestartet, die zur Solidarität während dieser Zeit beitragen sollte. Man sah Krankenhaus-Personal, das in leeren Krankenhausfluren und -stationen einen aufwendig einstudierten Tanz aufführte. Das widerspricht sich. Was stimmte nun?
Jedes Jahr sterben Menschen an Atemwegsviren. Meist im Winter, und meist sind davon sehr alte und sehr kranke Menschen betroffen. Auch in den Coronajahren starben Menschen an Atemwegsviren, vor allem an dem neuen Corona-Virus SARS-CoV-2. Die dadurch ausgelöste Krankheit COVID-19 konnte eine tödliche Lungenkrankheit auslösen, die jedoch unabhängig von Einzelfällen nicht gefährlicher war wie die Grippewellen der Vorjahre. Zu dieser Erkenntnis gelangte das RKI sehr früh, wie in dessen geheim gehaltenen und im Jahr 2024 freigeklagten internen Besprechungsprotokollen eindeutig nachzulesen ist. Diese Protokolle sind hier einsehbar: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle/COVID-19-Krisenstabsprotokolle.html.
Auch die Behauptung, es drohe eine Überlastung der Krankenhäuser, war falsch. Die Bundesregierung wusste von der historischen Unterbelegung durch eine eigene Untersuchung, deren Ergebnisse der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der Öffentlichkeit im April 2021 selbst vorstellte: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Analyse_Leistungen_Ausgleichszahlungen_2020_Corona-Krise.pdf (s. Seite 4). Dieser Trend setzte sich die gesamten Corona-Jahren fort, wie man den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser entnehmen kann https://www.g-drg.de/ oder den Auslastungszahlen der Intensivabteilungen https://intensivstationen.net/
Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtete 2021: „Krankenhäuser: Bettenauslastung auf Rekordtief“ https://www.aerzteblatt.de/archiv/krankenhaeuser-bettenauslastung-auf-rekordtief-b8990ff6-41a6-4b0e-841e-206a45012531
Dennoch wurde weiter in der Öffentlichkeit der Eindruck vermittelt als seien die Krankenhäuser überschwemmt von COVID-Kranken und am Rande des Kollaps – und dass das Pflegepersonal am Ende seiner Kräfte wäre. Doch das traf nur auf einzelne Krankenhäuser zu, in denen man die COVID-Kranken konzentrierte. Dies geschah auch, um vom Staat weiter Freihaltepauschalen für die ansonsten massenweise freistehenden Betten zu erhalten, weil ab November 2020 dafür ein Krankenhaus in der Region notwendig war, dessen Intensivabteilung zu mindestens 75 % belegt sein musste. Insgesamt behandelten die Krankenhäuser proCoronajahr 2,5 Millionen Fälle weniger, erhielten aber 11 Milliarden Euro mehr als in den Vorjahren. Insgesamt ist festzustellen: in den Corona-Jahren standen die Krankenhäuser so leer wie noch nie zuvor. Im Vergleich zu den Vorjahren bestand eine historische Unterbelegung von 16%. Davon betrug der durchschnittliche Anteil von COVID-Patienten nur 2% und auf Intensiv 4%. Das bedeutet: Wie an jeder Influenza starben auch an COVID-19 viele Menschen. Aber zu keinem Zeitpunkt bestand eine außergewöhnliche gesellschaftliche Gefährdung durch SARS-CoV-2. Die behauptete gefährliche Pandemie existierte nicht!
Auch die Behauptung, ohne Schutzmaßnahmen wie Lockdowns wären die Krankenhäuser doch an ihre Belastungsgrenze gekommen, ist falsch. Hygiene-Maßnahmen können Atemwegsepidemien nicht aufhalten nur verzögern. Irgendwann hätte sich COVID-19 in einem höheren Prozentsatz an der Gesamtbelegung zeigen müssen. Doch das passierte nie. Es gab keine auffallenden Wellen in den Krankenhäusern. Insofern verwundert es überhaupt nicht, dass in Ländern, in denen es keine oder nur sehr milde Maßnahmen gab, ebenfalls nichts Außergewöhnliches verzeichnet wurde. Es bestand überhaupt kein Unterschied hinsichtlich des Infektionsgeschehens zu Ländern, die strenge Maßnahmen durchsetzten.
Erwartbar waren jedoch die negativen Effekte. Und die waren schrecklich. Die Corona-Politik – und nicht das Virus – verursachte in Deutschland nichts anderes als den größten Schaden in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Bevölkerung wurde auf das Massivste gesundheitlich, psychisch und finanziell geschädigt. Während das Personal in weitgehend leerstehenden Krankenhäusern tanzte, wurden Kinder ihrer Bildung und ihrer Freiheit beraubt, mussten besonders Familien mit wenig Einkommen auf engsten Raum zurechtkommen. Abertausende besonders alte Menschen wurden grausam isoliert. Die psychischen Krankheiten nahmen dadurch sprunghaft zu. Schätzungsweise mussten 300.000 Menschen in Deutschland einsam sterben. Viele Unternehmer wurden in den Ruin getrieben. Während genügend Zeit für Tanzdarbietungen vorhanden war, wurden wichtige Operationen und Behandlungen verschoben oder ganz abgesagt und damit die Gesundheit der Patienten gefährdet.
Was steckt hinter diesem menschenverachtenden Irrsinn? In diesem Buch erfahren Sie es: https://shop.achgut.com/products/der-staatsverrat-corona-als-vorbote-des-totalitaeren-wie

Die gezeigten Tanzszenen stammen aus diesen Youtube-Videos:
www.youtube.com/watch?v=wmffLZnc3X8www.youtube.com/watch?v=1Pb4SxfGhyc
www.youtube.com/watch?v=5knemwobEWU
https://youtu.be/PMCOwodJSWY?si=pO1FrE59Vau7Z4wU
www.youtube.com/watch?v=jMXZoOczaWs
www.youtube.com/watch?v=gZLSh6H9o2k
www.youtube.com/watch?v=hKlND4t6wUA
www.youtube.com/watch?v=r_FXWeCW8_g
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